Über mich

Joe Fischler und sein Veilchen
Ich wurde 1975 in Innsbruck geboren. Und trotz der Tatsache, dass ich sehr gerne reise und viele schöne Plätze auf der Welt kennenlernen durfte, lebe ich nach wie vor ganz in der Nähe von Tirols Landeshauptstadt.

Wenn ich nicht gerade schreibe, mir Geschichten ausdenke oder es mir mit einem Buch gemütlich gemacht habe, findet man mich ziemlich sicher auf den Forst- und Waldwegen der Nordkette, wo ich meinem "Mountain Walking", einer Kombination aus Nordic Walking und Berggehen mit Stöcken fröne. Wo mir übrigens die besten Ideen zufliegen.

Gemacht hab ich schon einiges. Nach dem Abschluss meines Jurastudiums war ich fünf Jahre lang in Banken tätig und habe dort zuletzt eine Abteilung geleitet. 2007 trieb mich der ausgeprägte Freiheitsdrang in die Selbstständigkeit, wo ich meinen Durchbruch letztlich im Schreiben fand, als Blogger mit eigenem Online-Wirtschaftsmagazin. 2011 schrieb ich ein Sachbuch zum Thema Internet, welches zum Bestseller der höherpreisigen Wirtschaftsliteratur wurde.

Ein sanfter, steter Rückenwind blies mich tiefer in die Welt der Bücher. Ende 2013 standen die Dinge fest: Für mich, dass ich Krimis schreiben möchte. Für den Haymon-Verlag, dass er sie veröffentlichen wird. Und so erschien im Frühjahr 2015 mit Veilchens Winter der erste Teil der Krimireihe rund um Valerie Mauser, von ihrem übergewichtigen Gefährten Stolwerk liebevoll Veilchen genannt. Als Leiterin eines Ermittlungsbereichs am LKA Tirol löst sie Kriminalfälle im Tirol von heute. Band zwei, Veilchens Feuer, kam im November 2015, Band drei, Veilchens Blut, im Oktober 2016.

Was ich mag? Figuren mit Tiefgang, spritzige Dialoge und authentische Schauplätze. Realistische Ermittlungsarbeit. Spannung, die sich im großen Finale auflöst. Was noch? Gute Bücher und Buchhandlungen aus Fleisch und Blut ;-), Musik aller Richtungen. Einen Alltag abseits von Hetze und Sensation. Graukäse, Quellwasser und Kaiserschmarrn. Steil ansteigende Waldwege, deren Bewältigung auch mal weh tun darf.

Mut, Toleranz und Freigiebigkeit.

Freiheit und Selbstbestimmung.



Autorenfoto: WATZEK PHOTOGRAFIE